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Digitale Transformation gemeinsam gestalten

Britta Bonten
Verfasst von Britta Bonten

24. April 2019

Recruiting 4.0 Glossar_Trends und Begriffe

Die digitale Transformation verändert auch den Prozess der Personalsuche für Unternehmen. Eine Übersicht der Fachbegriffe und Trends enthält unser Recruiting 4.0 Glossar.

Active Sourcing (AS)

AS ist ein modernes Instrument der Personalbeschaffung, mit Hilfe dessen man potenzielle BewerberInnen für eine bestimmte Position/Stelle identifiziert und persönlich aktiv anspricht. Active Sourcing ist das gegenläufige Konzept zu Post & Pray.

Aktiver Bewerbermarkt

Die Summe aller aktiv suchenden BewerberInnen. Sie kommunizieren offen, dass sie auf Jobsuche sind. Für Recruiter sind sie leicht zu identifizieren, machen aber nur 30% des gesamten Bewerbermarkts aus (siehe passiver Bewerbermarkt).

Candidate-conversion-rate

Eine Kennzahl im Recruiting die aufzeigt, wieviel Prozent der ursprünglichen identifizierten KandidatInnen am Ende tatsächlich eingestellt werden. Abhängig davon, wie man KandidatInnen definiert, welche Kontaktpunkte sie nutzen können (Karriereseite, Posts auf Social Media, Landing Pages, Stellenanzeigen, Active Sourcing etc.) hat man im Laufe des Bewerbungsprozesses und der Candidate Journey einen selektiven Trichter, an dessen Ende die Einstellung steht.

Das komplette Glossar steht hier für Sie zum Download bereit:

Recruiting 4.0 Glossar

Employee Branding

Alle Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um als Arbeitgeber für die Belegschaft attraktiv zu sein. Das fördert die Identifikation mit dem Unternehmen, trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und senkt u. U. die Fluktuationsrate (dt. Mitarbeitermarkenbildung).

Frühfluktuation

Auch Anfangsfluktuation genannt. Bezeichnet die Fluktuation innerhalb der ersten 6 Monate nach Arbeitsbeginn.

Onboarding

Wörtlich übersetzt „An Bord kommen“. Damit ist im Recruiting die Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen an ihrem Arbeitsplatz für die erste Zeit gemeint. Läuft dieser Prozess optimal, vermeidet man eine durch einen holprigen Start bedingte Anfangsfluktuation. Wie kann das Onboarding also ideal gestaltet werden? Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten wie MentorInnenprogramme für die ersten 6 oder 12 Monate und Fragen, die geklärt werden müssen: Wer empfängt und kümmert sich um den Neuankömmling? Ist die technische Ausstattung vorhanden? Ist der Arbeitsplatz vorbereitet? Wer übernimmt die Einarbeitung? Was benötigt der/die neue MitarbeiterIn, um sich wohlzufühlen? U. v. m.

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