<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=262266114648271&amp;ev=PageView&amp;noscript=1">

Digitale Transformation gemeinsam gestalten

Antonia Laier
Verfasst von Antonia Laier
social_recruiting_GettyImages-639975244-1
Der Begriff Social Recruiting beschreibt eine neue Art des Personalmarketings auf Basis sozialer Medien und digitaler Kommunikation. Drei Tipps zur schnellen Umsetzung für Facebook und Co. erfahren Sie hier.
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram sind ein essenzieller Bestandteil des privaten und beruflichen Alltags geworden. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom kann sich jeder Dritte ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Social Recruiting als modernes HR-Thema knüpft an diese Entwicklung an und bietet neue Möglichkeiten der Personalgewinnung.
 

Lesen Sie dazu die drei folgenden, einfach umzusetzenden Tipps zur Online-Präsenz und Kommunikation Ihres Unternehmens in den sozialen Medien.

Steigern Sie Ihre (digitale) Attraktivität!

In Bewerbungsschreiben präsentieren sich potentielle Kandidaten von ihrer besten Seite und stellen besondere Qualifikationen oder Alleinstellungsmerkmale in den Vordergrund. Im Umkehrschluss wird das auch von Ihrem Unternehmen erwartet. Gestalten Sie den Auftritt ihrer Firma in den sozialen Medien so informativ und abwechslungsreich wie möglich. Nutzen Sie dabei klassische Facebook- und Instagram-Elemente wie Fotos und Videos. So werden die Inhalte noch schneller und eindrucksvoller präsentiert und bleiben im Gedächtnis. Setzen Sie auf kurze und aussagekräftige Formulierungen und die direkte Ansprache. Neben Informationen zur ausgeschriebenen Stelle bieten sich Management-News, Branchen-Themen, Experten-Tipps oder auch Posts direkt aus dem Arbeitsalltag an. Das Prinzip der Aktualität und Attraktivität gilt auch für den offiziellen Web-Auftritt, der idealerweise an beliebig vielen Stellen auf die Social Media Präsenz Ihres Unternehmens verweist. Was Facebook, Instagram oder Twitter betrifft, sollte man aber auch Vorsicht walten lassen. Zu viele und insbesondere zu viele „positive“ Beiträge über die eigene Firma und die Arbeitsbedingungen können potentielle Bewerber schnell abschrecken oder misstrauisch hinsichtlich des Wahrheitsgehalts werden lassen. Die Vorstellung einer Arbeitswoche, die ausschließlich aus Team-Events besteht hört sich zwar verlockend an, dürfte in der Praxis jedoch kaum zu realisieren sein.

Selbst tätig werden: Active Sourcing.

Für Social Media Neulinge oder kleinere Unternehmen, deren Werbebudget nicht in umfangreiche Online-Kampagnen für Facebook oder Xing investiert werden kann, bietet sich Active Sourcing an. Man wartet nicht auf die Bewerbungsunterlagen des Traum-Mitarbeiters sondern begibt sich selbst auf die Suche. Sie als Unternehmer übernehmen kurzerhand die Rolle des klassischen Recruiters. Dabei orientieren Sie sich an entsprechenden Interessensgruppen (Facebook) oder klassischen Lebensläufen und „ich-biete“-Einträgen (Xing).

Kommunikation und Reaktion optimieren

Die Art und Weise der Kommunikation und Interaktion mit derzeitigen und zukünftigen Followern gewinnt insbesondere für Facebook an Bedeutung. Kommentaren, negativen wie positiven, bringen Sie den nötigen Respekt entgegen, indem Sie binnen kurzer Zeit darauf reagieren und mit dem User in Kontakt treten. Während Portale wie Xing für die Kommunikation auf beruflicher Ebene ausgelegt sind, findet die Interaktion via Facebook noch immer größtenteils in privaten Kreisen statt. Achten Sie daher stets auf die richtige Ansprache.

Dieser Artikel gibt nur einen kurzen Einblick über die Bedeutung und Effizienz moderner Recruiting-Strategien im Zeitalter der digitalen Transformation.

Praxisrelevante Tipps und Wissenvermittlung auf Ihre Fragestellungen angepasst  erhalten Sie in Ihrem Online-Zertifikatskurs Recruiting 4.0.

Diesen Artikel weiterempfehlen:

Artikel zu ähnlichen Themen

"